Für Hausarzt- und Facharztpraxen
Sie verordnen. Wir helfen Ihren Patienten, zu Hause dranzubleiben.
Wir teilen ein Ziel: Was Sie Ihren Patienten verordnen, soll auch zu Hause ankommen:
Pflegefachkräfte und Ernährungsberater begleiten Ihre Patienten persönlich zwischen den Arztterminen — bei Medikamenteneinnahme, Ernährung und Bewegung. Per Telefon, Videotelefonat und Chat. Kostenfrei für Ihre Praxis, kassenfinanziert und extrabudgetär vergütet.
Was ist Oska
Ein Mensch, der anruft. Und dranbleibt.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt einen festen Gesundheitsberater: examinierte Pflegefachkräfte und zertifizierte Ernährungsberaterinnen und -berater, geschult in verhaltenswissenschaftlicher Gesprächsführung.
Kontakt per Telefon, Video oder App – wie es passt. Für die Teilnahme ist keine App erforderlich. Wer kein Smartphone nutzt, wird angerufen.
Ihre neuen Kolleginnen und Kollegen

Isabell Lellinger
Oecotrophologin, Dozentin für Ernährungswissenschaft

Simone Czepalla
Pflegefachkraft

Robin Wobito
Fachpflegekraft Anästhesie und Intensivtherapie

Catiá Cardoso
Pflegefachkraft, Advanced Practice Nurse

Daniela Wittmann
Care Team Lead, Fachpflegekraft Nephrologie

Sina Tripp
Diätassistentin, B.Sc. Ernährungsmanagement

Janna Gille
Diätassistentin, B.Sc. Diätetik

Nina Dietsch
Pflegefachkraft, B.A. Pflegemanagement

Sandra Vierlinger
Fachpflegekraft

Lea Sautter
Diätassistentin, B.Sc. Diätetik

Nina Bendix
Fachpflegekraft Nephrologie

Sandra Reiche
Diätassistentin, B.Sc. Diätetik
Wischen oder scrollen
Persönliche Begleitung, keine DiGA
Ihre Patientinnen und Patienten sprechen mit einem festen Gesundheitsberater. Kein Rezept, keine Verordnung, keine Software, die Sie bedienen müssen.
Ergänzt Ihre Therapie, ersetzt sie nicht
Oska verordnet nichts und ändert nichts an Ihrer Behandlung. Die Gesundheitsberater arbeiten mit dem, was Sie eingestellt haben.
Das Programm läuft über Selektivverträge mit gesetzlichen Krankenkassen. Für Ihre Praxis entstehen keine Kosten.
Das Problem
Wir sind überzeugt: Wir müssen Ihnen als ambulant arbeitende Ärztinnen und Ärzten mehr Möglichkeiten an die Hand geben, damit die in der Praxis verordnete Therapie im Alltag umgesetzt wird.
~50%
~80%
Evidenz
−18,7 mmHg Blutdrucksenkung zusätzlich zur laufenden Medikation.
Alle Teilnehmenden standen zu Beginn unter ärztlicher Behandlung und nahmen im Mittel zwei bis drei Antihypertensiva ein. Es wurde keine Medikation ergänzt und keine Therapie verändert.
Blutdruck
Ausgangswert systolisch über 140 mmHg
Δ nach 120 Tagen; n = 1.001
84 % mit systolischer Senkung ≥ 5 mmHg

Studie mit der Universität Heidelberg
Studie lesen
Peer-reviewed: Schmidt, L. I., et al. (2025). Frontiers in Nephrology, 5, 1629438.

Studie mit der Universität Heidelberg
Studie lesen

Prof. Dr. med. Jürgen Wagner
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie, Diabetologe und Hypertensiologe
Wer kommt in Frage
Blutdruck, Gewicht, Ernährung, Bewegung, Medikamenteneinnahme — das behandeln Sie ohnehin. Die eingeschränkte Nierenfunktion ist das Eintrittskriterium der Kassen, nicht das Thema des Programms.
Der Vorteil liegt in der Frühphase: Neben einem eingeschränkten Wert steht ein konkreter Versorgungsweg, auch wenn medikamentös noch nichts zu tun ist. Je früher auch Risikopatienten für eine eingeschränkte Nierenfunktion identifiziert werden, desto besser.
Einschreibekriterium
ml/min GFR
Voraussetzung ist eine teilnehmende Krankenkasse.
Profil der bisherigen Programmteilnehmenden
Ø 63
Jahre
43 %
Diabetes
Ø 30,4
BMI
Kollegenstimmen
„Oska lohnt sich. Wir können unseren Patienten eine sinnvolle Unterstützung außerhalb der Sprechstunde anbieten — und gleichzeitig ist es so organisiert, dass am Ende auch für die Praxis etwas dabei herumkommt. Das passt in meinen Augen gut zusammen.“
SB
Dr. Silvius v. Borries · Hausarzt · Frankenthal
„Vor Oska hatte ich oft das Gefühl, dass die Hälfte meiner Erklärungen in der Sprechstunde im Alltag verpufft. Mit Oska wird das Gesagte nicht nur verständlich verfestigt, sondern auch umgesetzt. Das macht meine therapeutische Arbeit spürbar wirksamer und entlastet gleichzeitig das gesamte Praxisteam.“

Matthias Sunnus · Hausarzt · Wiesbaden
„In der Sprechstunde merkt man schnell, wenn jemand mehr Unterstützung braucht — etwa bei einer Ernährungsumstellung. Dann schlage ich Oska direkt vor und schreibe die Person gleich ein. Das geht unkompliziert, dauert keine fünf Minuten und ich weiß, dass der Patient anschließend gut begleitet ist.“

Dr. Johannes Kharsa · Hausarzt · Mainz-Gonsenheim
Wenig Aufwand
Wir haben tagelang mit MFA’s und Ärzt:innen in Praxen gesessen und das Programm zusammen mit Praxen entwickelt. Wir wissen wo die Probleme im Praxisalltag entstehen und wie wir sie lösen.
Eine Auswertung im PVS zu erstellen, um geeignete Patient:innen und Patient:innen zu finden, ist aufwendig.
Die richtigen Menschen im richtigen Moment anzusprechen, ist zwischen zwei Terminen kaum möglich.
Zusätzliche Abrechnung außerhalb der eingespielten Prozesse kostet das Team Nerven.
So haben wir den Ablauf gebaut
Schritt 1
Potenzialanalyse, 30min mit unserem Team
Schritt 2
Einschreibung auf dem Weg, der zu Ihnen passt über Brief, Telefon, oder Ansprache in der Praxis
Schritt 3
Quartalsweise zwei Angaben je Patient für die Abrechnung
Für das Praxisteam
Ob ein Programm gelebt wird, entscheidet sich an der Anmeldung — nicht im Sprechzimmer. Deshalb ist die MFA für uns die erste Station im Prozess, nicht die letzte.

Was Ihr Team bekommt
Team-Briefing zum Start
Kurz, für alle gemeinsam. Danach weiß jede und jeder, was zu antworten ist.
Antwortkarten für den Empfang
Die häufigsten Patientenfragen mit fertigen Antworten, laminiert und griffbereit.
Dedizierter Oska-Ansprechpartner
Telefon, WhatsApp oder E-Mail — zu Abläufen und Abrechnung, ohne Umweg.
Fragen und Antworten
Sind meine Patientinnen und Patienten dafür nicht zu alt?
Ändert sich etwas an meiner Therapie?
Was ist, wenn ein Patient nicht mitmacht?
Worin unterscheidet sich das vom DMP?
Was passiert nach der Potenzialanalyse?
Können wir wieder aussteigen?
Ist Oska eine DiGA?
Wer bezahlt das Programm?
Kontakt
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