Für Praxen

069 348 666 994

Mo–Fr 8–18 Uhr

Für Hausarzt- und Facharztpraxen

Sie verordnen. Wir helfen Ihren Patienten, zu Hause dranzubleiben.

Wir teilen ein Ziel: Was Sie Ihren Patienten verordnen, soll auch zu Hause ankommen:
Pflegefachkräfte und Ernährungsberater begleiten Ihre Patienten persönlich zwischen den Arztterminen — bei Medikamenteneinnahme, Ernährung und Bewegung. Per Telefon, Videotelefonat und Chat. Kostenfrei für Ihre Praxis, kassenfinanziert und extrabudgetär vergütet.

Persönlich begleitet – auch zwischen den Terminen.

Persönlich begleitet – auch zwischen den Terminen.

Medizinprodukt gemäß MDR

Medizinprodukt gemäß MDR

DSGVO Datenschutz konform

DSGVO Datenschutz konform

Evidenzbasiert

Evidenzbasiert

Was ist Oska

Ein Mensch, der anruft. Und dranbleibt.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt einen festen Gesundheitsberater: examinierte Pflegefachkräfte und zertifizierte Ernährungsberaterinnen und -berater, geschult in verhaltenswissenschaftlicher Gesprächsführung.

Kontakt per Telefon, Video oder App – wie es passt. Für die Teilnahme ist keine App erforderlich. Wer kein Smartphone nutzt, wird angerufen.

Ihre neuen Kolleginnen und Kollegen

Wischen oder scrollen

Persönliche Begleitung, keine DiGA

Ihre Patientinnen und Patienten sprechen mit einem festen Gesundheitsberater. Kein Rezept, keine Verordnung, keine Software, die Sie bedienen müssen.

Ergänzt Ihre Therapie, ersetzt sie nicht

Oska verordnet nichts und ändert nichts an Ihrer Behandlung. Die Gesundheitsberater arbeiten mit dem, was Sie eingestellt haben.

Kassenfinanziert nach
§140a SGB V

Kostenlos für Ihre Praxis und Ihre Patienten

Das Programm läuft über Selektivverträge mit gesetzlichen Krankenkassen. Für Ihre Praxis entstehen keine Kosten.

Das Problem

Die Therapie endet nicht im Sprechzimmer. Ihre Reichweite schon.

Die Therapie endet nicht im Sprechzimmer. Ihre Reichweite schon.

Wir sind überzeugt: Wir müssen Ihnen als ambulant arbeitende Ärztinnen und Ärzten mehr Möglichkeiten an die Hand geben, damit die in der Praxis verordnete Therapie im Alltag umgesetzt wird.

~50%

aller Menschen mit chronischen Erkrankungen nehmen ihre Medikamente nicht wie verordnet ein.¹

aller Menschen mit chronischen Erkrankungen nehmen ihre Medikamente nicht wie verordnet ein.¹

aller Menschen mit chronischen Erkrankungen nehmen ihre Medikamente nicht wie verordnet ein.¹

~80%

gelingt es nicht, ihren Lebensstil dauerhaft zu verändern.²,³

gelingt es nicht, ihren Lebensstil dauerhaft zu verändern.²,³

gelingt es nicht, ihren Lebensstil dauerhaft zu verändern.²,³

Evidenz

−18,7 mmHg Blutdrucksenkung zusätzlich zur laufenden Medikation.

Alle Teilnehmenden standen zu Beginn unter ärztlicher Behandlung und nahmen im Mittel zwei bis drei Antihypertensiva ein. Es wurde keine Medikation ergänzt und keine Therapie verändert.

Blutdruck

−18,7 mmHg

−18,7 mmHg

Ausgangswert systolisch über 140 mmHg

Δ nach 120 Tagen; n = 1.001

84 % mit systolischer Senkung ≥ 5 mmHg

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Studie mit der Universität Heidelberg

Studie lesen

Verhaltensänderung

Verhaltensänderung

85 %

85 %

85 % der Programmteilnehmenden ändern ihr Verhalten

85 % der Programmteilnehmenden ändern ihr Verhalten

Peer-reviewed: Schmidt, L. I., et al. (2025). Frontiers in Nephrology, 5, 1629438.

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Studie mit der Universität Heidelberg

Studie lesen

Prof. Dr. med. Jürgen Wagner

„Mit Oska wird aus verordneter Medizin, wirksame Medizin“

„Mit Oska wird aus verordneter Medizin, wirksame Medizin“

Prof. Dr. med. Jürgen Wagner

Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie, Diabetologe und Hypertensiologe

Wer kommt in Frage

Das Eintrittskriterium ist die Niere. Unterstützt wird bei Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht.

Das Eintrittskriterium ist die Niere. Unterstützt wird bei Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht.

Das Eintrittskriterium ist die Niere. Unterstützt wird bei Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht.

Blutdruck, Gewicht, Ernährung, Bewegung, Medikamenteneinnahme — das behandeln Sie ohnehin. Die eingeschränkte Nierenfunktion ist das Eintrittskriterium der Kassen, nicht das Thema des Programms.

Der Vorteil liegt in der Frühphase: Neben einem eingeschränkten Wert steht ein konkreter Versorgungsweg, auch wenn medikamentös noch nichts zu tun ist. Je früher auch Risikopatienten für eine eingeschränkte Nierenfunktion identifiziert werden, desto besser.

Einschreibekriterium

< 90

< 90

ml/min GFR

N18.1

N18.1

N18.2

N18.2

N18.3

N18.3

N18.4

N18.4

N19

N19

Voraussetzung ist eine teilnehmende Krankenkasse.

Profil der bisherigen Programmteilnehmenden

Ø 63
Jahre

85 %

Bluthochdruck

85 %

Bluthochdruck

43 %
Diabetes

Ø 30,4

BMI

Kollegenstimmen

Praxen in ganz Deutschland arbeiten mit Oska.

Praxen in ganz Deutschland arbeiten mit Oska.

„Oska lohnt sich. Wir können unseren Patienten eine sinnvolle Unterstützung außerhalb der Sprechstunde anbieten — und gleichzeitig ist es so organisiert, dass am Ende auch für die Praxis etwas dabei herumkommt. Das passt in meinen Augen gut zusammen.“

SB

Dr. Silvius v. Borries · Hausarzt · Frankenthal

„Vor Oska hatte ich oft das Gefühl, dass die Hälfte meiner Erklärungen in der Sprechstunde im Alltag verpufft. Mit Oska wird das Gesagte nicht nur verständlich verfestigt, sondern auch umgesetzt. Das macht meine therapeutische Arbeit spürbar wirksamer und entlastet gleichzeitig das gesamte Praxisteam.“

Matthias Sunnus · Hausarzt · Wiesbaden

„In der Sprechstunde merkt man schnell, wenn jemand mehr Unterstützung braucht — etwa bei einer Ernährungsumstellung. Dann schlage ich Oska direkt vor und schreibe die Person gleich ein. Das geht unkompliziert, dauert keine fünf Minuten und ich weiß, dass der Patient anschließend gut begleitet ist.“

Dr. Johannes Kharsa · Hausarzt · Mainz-Gonsenheim

Wenig Aufwand

Ein Programm muss zuerst im Praxisalltag funktionieren.

Ein Programm muss zuerst im Praxisalltag funktionieren.

Wir haben tagelang mit MFA’s und Ärzt:innen in Praxen gesessen und das Programm zusammen mit Praxen entwickelt. Wir wissen wo die Probleme im Praxisalltag entstehen und wie wir sie lösen.

Eine Auswertung im PVS zu erstellen, um geeignete Patient:innen und Patient:innen zu finden, ist aufwendig.

Die richtigen Menschen im richtigen Moment anzusprechen, ist zwischen zwei Terminen kaum möglich.

Zusätzliche Abrechnung außerhalb der eingespielten Prozesse kostet das Team Nerven.

So haben wir den Ablauf gebaut

Schritt 1

Potenzialanalyse, 30min mit unserem Team

Schritt 2

Einschreibung auf dem Weg, der zu Ihnen passt über Brief, Telefon, oder Ansprache in der Praxis

Schritt 3

Quartalsweise zwei Angaben je Patient für die Abrechnung

Für das Praxisteam

Ohne Ihr Team läuft kein Programm

Ohne Ihr Team läuft kein Programm

Ohne Ihre Team läuft kein Programm

Ob ein Programm gelebt wird, entscheidet sich an der Anmeldung — nicht im Sprechzimmer. Deshalb ist die MFA für uns die erste Station im Prozess, nicht die letzte.

Was Ihr Team bekommt

Team-Briefing zum Start

Kurz, für alle gemeinsam. Danach weiß jede und jeder, was zu antworten ist.

Antwortkarten für den Empfang

Die häufigsten Patientenfragen mit fertigen Antworten, laminiert und griffbereit.

Dedizierter Oska-Ansprechpartner

Telefon, WhatsApp oder E-Mail — zu Abläufen und Abrechnung, ohne Umweg.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen.

Häufige Fragen.

Sind meine Patientinnen und Patienten dafür nicht zu alt?

Ändert sich etwas an meiner Therapie?

Was ist, wenn ein Patient nicht mitmacht?

Worin unterscheidet sich das vom DMP?

Was passiert nach der Potenzialanalyse?

Können wir wieder aussteigen?

Ist Oska eine DiGA?

Wer bezahlt das Programm?

Medizinprodukt
gemäß MDR

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salesteam@oska-health.com


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