Für Hausarzt- und Facharztpraxen
Sie verordnen. Wir helfen Ihren Patienten, zu Hause dranzubleiben.
Wir teilen ein Ziel: Was Sie Ihren Patienten verordnen, soll auch zu Hause ankommen:
Pflegefachkräfte und Ernährungsberater begleiten Ihre Patienten persönlich zwischen den Arztterminen — bei Medikamenteneinnahme, Ernährung und Bewegung. Per Telefon, Videotelefonat und Chat. Kostenfrei für Ihre Praxis, kassenfinanziert und extrabudgetär vergütet.
kostenfrei · unverbindlich
Clinical Partnership Team
bijan@oska-health.com
Persönlich begleitet – auch zwischen den Terminen.
Medizinprodukt gemäß MDR
DSGVO Datenschutz konform
Evidenzbasiert
Was ist Oska
Persönliche Begleitung, keine DiGA
Ihre Patientinnen und Patienten sprechen mit einem festen Coach. Kein Rezept, keine Verordnung, keine Software, die Sie bedienen müssen.
Ergänzt Ihre Therapie, ersetzt sie nicht
Oska verordnet nichts und ändert nichts an Ihrer Behandlung. Die Coaches arbeiten mit dem, was Sie eingestellt haben.
Kassenfinanziert nach
§140a SGB V
Das Programm läuft über Selektivverträge mit gesetzlichen Krankenkassen. Für Ihre Praxis entstehen keine Kosten.
Das Problem
Sie stellen die Medikation ein. Sie erklären, was sich ändern muss. Im nächsten Quartal stehen die Werte.
Das liegt selten an der Therapie, sondern an den drei Monaten dazwischen. „Weniger Salz“ heißt für eine Frau im Schichtdienst etwas anderes als für einen Rentner. Dafür sind im System weder Zeit noch Personal vorgesehen.
~50%
aller Menschen mit chronischen Erkrankungen nehmen ihre Medikamente nicht wie verordnet ein.¹
~80%
gelingt es nicht, ihren Lebensstil dauerhaft zu verändern.²,³
1 Schulz, M., et al. (2016). Medication adherence and persistence according to different antihypertensive drug classes: A retrospective cohort study of 255,500 patients. International Journal of Cardiology, 220, 668–676. https://doi.org/10.1016/j.ijcard.2016.06.263
2 Bramlage, P., et al. (2021). Guidelines adherence in the prevention and management of chronic kidney disease in patients with diabetes mellitus: A registry-based analysis. BMC Nephrology, 22, 184. https://doi.org/10.1186/s12882-021-02394-y
3 Kaesler, N., et al. (2021). Low adherence to CKD-specific dietary recommendations associates with impaired kidney function, dyslipidemia, and inflammation. European Journal of Clinical Nutrition, 75, 1389–1397. https://doi.org/10.1038/s41430-020-00849-3
Wie das konkret aussieht
Wo steht die Kaffeemaschine?
Dann steht die Morgenmedikation ab jetzt daneben.
Wo steht der Salzstreuer?
Im Schrank statt auf dem Tisch. Wer ihn holen muss, überlegt kurz.
Wo stehen die Schuhe?
An der Tür statt im Schrank. Und für den Regentag gibt es einen zweiten Plan.
Das Vorgehen folgt einem verhaltenswissenschaftlichen Modell, das Oska gemeinsam mit der Abteilung für Gesundheitspsychologie der Universität Heidelberg entwickelt hat.
Evidenz · n = 1.001
−18,7 mmHg Blutdrucksenkung zusätzlich zur laufenden Medikation
Alle Teilnehmenden standen zu Beginn unter ärztlicher Behandlung und nahmen im Mittel zwei bis drei Antihypertensiva ein. Es wurde keine Medikation ergänzt und keine Therapie verändert.
Ausgangswert systolisch über 140 mmHg
151,3 / 85,3 mmHg zu Beginn
Δ nach 120 Tagen
−18,7
diastolisch −7,4 ±8,3
84 % mit systolischer Senkung ≥ 5 mmHg
Weitere Informationen
85 %
85 % der Programmteilnehmenden ändern ihr Verhalten
Mindestens eine verifizierbare Verhaltensänderung.
Peer-reviewed: Schmidt, L. I., et al. (2025). Frontiers in Nephrology, 5, 1629438.
Welche Verhaltensänderungen
Moderne Versorgung von Menschen mit multiplen chronischen Erkrankungen
Dr. habil. Laura Schmidt, Dr. med. Anh-Thu Hentschel
Studie lesen
Wer kommt in Frage
Blutdruck, Gewicht, Ernährung, Bewegung, Medikamenteneinnahme — das behandeln Sie ohnehin. Die eingeschränkte Nierenfunktion ist das Eintrittskriterium der Kassen, nicht das Thema des Programms.
Der Vorteil liegt in der Frühphase: Neben einem eingeschränkten Wert steht ein konkreter Versorgungsweg, auch wenn medikamentös noch nichts zu tun ist. Je früher auch Risikopatienten für eine eingeschränkte Nierenfunktion identifiziert werden, desto besser.
Einschreibekriterium
< 90
ml/min GFR
N1.1
N1.2
N1.3
N1.4
Voraussetzung ist eine teilnehmende Krankenkasse.
Profil der bisherigen Programmteilnehmenden
Ø 63 Jahre
85 % Bluthochdruck
43 % Diabetes
30,4 Ø BMI
Kollegenstimmen
Schwerpunkt: Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen.
„Oska lohnt sich. Wir können unseren Patienten eine sinnvolle Unterstützung außerhalb der Sprechstunde anbieten — und gleichzeitig ist es so organisiert, dass am Ende auch für die Praxis etwas dabei herumkommt. Das passt in meinen Augen gut zusammen.“
SB
Dr. Silvius v. Borries · Hausarzt · Frankenthal
„Vor Oska hatte ich oft das Gefühl, dass die Hälfte meiner Erklärungen in der Sprechstunde im Alltag verpufft. Mit Oska wird das Gesagte nicht nur verständlich verfestigt, sondern auch umgesetzt. Das macht meine therapeutische Arbeit spürbar wirksamer und entlastet gleichzeitig das gesamte Praxisteam.“

Matthias Sunnus · Hausarzt · Wiesbaden
„In der Sprechstunde merkt man schnell, wenn jemand mehr Unterstützung braucht — etwa bei einer Ernährungsumstellung. Dann schlage ich Oska direkt vor und schreibe die Person gleich ein. Das geht unkompliziert, dauert keine fünf Minuten und ich weiß, dass der Patient anschließend gut begleitet ist.“

Dr. Johannes Kharsa · Hausarzt · Mainz-Gonsenheim
Aufwand
Wir haben tagelang mit MFA’s und Ärzt:innen in Praxen gesessen. Drei Dinge stehen immer im Weg.
Eine Auswertung im PVS zu erstellen, um geeignete Patient:innen und Patient:innen zu finden, ist aufwendig.
Die richtigen Menschen im richtigen Moment anzusprechen, ist zwischen zwei Terminen kaum möglich.
Zusätzliche Abrechnung außerhalb der eingespielten Prozesse kostet das Team Nerven.
So haben wir den Ablauf gebaut
Schritt 1
Potenzialanalyse, 30 Minuten, kostenfrei
Schritt 2
Einschreibung auf dem Weg, der zu Ihnen passt
Schritt 3
Quartalsweise zwei Angaben je Patient
Im Vergleich zum DMP
Wiederkehrender Aufwand im Praxisalltag ist vor allem bei Oska deutlich reduziert.
Kategorie
DMP
Oska
Patientenidentifikation
laufend, manuell im PVS
einmalig, unterstützt, 30 Minuten
Einschreibung
einzeln in der Praxis
Patient:in meldet sich selbst an
Dokumentation
eigene Verlaufsdokumentation
zweimal Angaben pro Quartal
Papierweg
Faxverkehr
entfällt
Woran wir noch arbeiten
Eine Stelle ist noch neu: die einmalige Anmeldung beim externen Abrechnungsdienstleister. Zusätzlich ein KV-Vertrag auf Papier. Hier sind wir noch nicht dort, wo wir sein wollen, bis dahin begleitet unser Praxis-Support Ihr Team Schritt für Schritt.
Für das Praxisteam
Ob ein Programm gelebt wird, entscheidet sich an der Anmeldung — nicht im Sprechzimmer. Deshalb ist die MFA für uns die erste Station im Prozess, nicht die letzte.
10 Minuten · kostenfrei · unverbindlich

Was Ihr Team bekommt
Team-Briefing zum Start
Kurz, für alle gemeinsam. Danach weiß jede und jeder, was zu antworten ist.
Antwortkarten für den Empfang
Die häufigsten Patientenfragen mit fertigen Antworten, laminiert und griffbereit.
Einen direkten Draht
Telefon, WhatsApp oder E-Mail — zu Abläufen und Abrechnung, ohne Umweg.
„An der Anmeldung hat sich wenig geändert. Die Patienten fragen kurz nach, den Rest klärt der Coach am Telefon.“
SAbine - MFA - Bad Kreuznach
Vergütung
Rund 100 Euro je eingeschriebenem Patient
Die Vergütung fällt einmalig je eingeschriebenem Patient an und wird in vier Quartalsraten direkt auf Ihr Praxiskonto ausgezahlt. Sie ist extrabudgetär und kollidiert nicht mit anderen Programmen wie dem DMP. Das Programm ist vollständig kassenfinanziert: keine Vorleistung, kein Kostenrisiko für Ihre Praxis. Der Betrag ist ein Durchschnittswert und hängt von Kasse und Region ab.
Rechner
Was heißt das für Ihre Praxis?
Zwei Angaben genügen: wie viele Scheine Sie im Quartal abrechnen und wie viele Ihrer Patientinnen und Patienten für das Programm in Frage kommen.
Abgerechnete Fälle, nicht Patientenkontakte.
120 von 1.200 Scheinen
Summe über den Aufbau, nicht auf einmal: 80 % sind nach etwa einem Jahr erreicht. Im ersten Quartal liegt die Vergütung bei rund 1.800 € aus 18 Einschreibungen. Je Patient wird in vier Quartalsraten auf Ihr Praxiskonto ausgezahlt.
Die beiden ersten Wege liegen bei uns. Über den dritten entscheidet Ihre Praxis — er ist der größte Hebel.
1. Quartal15 %
folgende Quartale+15 %
nach etwa einem Jahr80 %
Woraus sich das rechnet
Rund 100 € je eingeschriebenem Patient. Durchschnittswert, abhängig von Kasse und Region. Die Auszahlung erfolgt je Patient in vier Quartalsraten — die volle Summe ist also erst vier Quartale nach der jeweiligen Einschreibung auf dem Konto.
Belegt: 15 % Einschreibequote im ersten Quartal und rund 30 % über die folgenden Quartale, jeweils über unsere Briefansprache.
Einschätzung: die zusätzlichen 50 Prozentpunkte über Warte- und Sprechzimmer. Sie entstehen laufend und setzen voraus, dass Ihr Team das Thema im Praxisalltag mitträgt.
* Der Anteil geeigneter Patientinnen und Patienten hängt an Ihren N18.*-Diagnosen und der aktuellen Kassenabdeckung von Oska.
Rechenbeispiel, keine Zusage. Ihre konkrete Zahl klären wir in der Potenzialanalyse.
Die Zahl oben ist eine Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben. In der Potenzialanalyse rechnen wir sie mit Ihren echten Praxisdaten nach.
30 Minuten · kostenfrei · unverbindlich
Kassenprüfung
Mit diesen Krankenkassen arbeiten wir im Rahmen des Programms zusammen. Öffnen Sie einen Eintrag für weitere Informationen.
Teilnehmende Krankenkassen ansehen
Weitere Vertragspartner werden ergänzt, sobald die Teilnahmevereinbarung bestätigt ist.
Fragen und Antworten
Sind meine Patientinnen und Patienten dafür nicht zu alt?
Ändert sich etwas an meiner Therapie?
Was ist, wenn ein Patient nicht mitmacht?
Worin unterscheidet sich das vom DMP?
Was passiert nach der Potenzialanalyse?
Können wir wieder aussteigen?
Ist Oska eine DiGA?
Wer bezahlt das Programm?
Gespräch
Clinical Partnership Team
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